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Arita

Izumiyana Steinbruch

Izumiyana Steinbruch

Stadtbild

Stadtbild

Touzan Schrein

Touzan Schrein

Sonnenaufgang bei den Terrassenfeldern

Sonnenaufgang bei den Terrassenfeldern

Die Stadt Arita liegt im westlichen Teil der Präfektur Saga. Sie hat eine Bevölkerung von etwa 21.000 Menschen und verfügt über eine Fläche von 65,85 m².

 

Am 1. März 2006 fusionierten die beiden ehemaligen Städte Arita und Nishi-Arita miteinander, aus der die neue Stadt Arita hervorging. Arita ist stolz auf seine schönen Landschaften in einem ländlichen Gebiet liegend und eine Stadt, die unter anderem mit der Kurokami-Gebirgskette mit jeder Menge Natur gesegnet ist.

Schon seit langer Zeit ist Arita bekannt als Porzellanstadt, in welcher der koreanische Töpfer Ri Sanpei im Jahre 1616 am Berg Izumiyama Kaolin entdeckt hat. In Japan wurde durch diesen Fund zum ersten Mal Porzellan hergestellt. Seitdem wurde unter Aufsicht des feudalen Clans in Saga die Produktion von Porzellan auf ernsthafte Weise durchgeführt und im Tal der Stadt entstand ein Stadtbild, das als „die Tausend Häuser von Arita“ bezeichnet wurde, Arita erreichte die Spitze seines Gedeihens. Dieses Stadtbild besitzt auch heute noch Gebäude von bedeutendem historischen Wert, so dass das Stadtbild im Jahre 1991 durch den japanischen Staat zum „Bedeutenden Stadtteil zur Bewahrung von historischen Bauten“ ausgewählt wurde.

Andererseits ist die Stadt Arita aber auch ein Reisanbaugebiet, das über die Besonderheit von „Terrassenfeldern“, sowie einer hervorragenden Viehzucht innerhalb der Präfektur verfügt. In Arita können sowohl das Arita-Porzellan Geschirr als auch das Essen, das aus der lokalen Landwirtschaft kommt, genossen werden.

Arita arbeitet an einer Stadtplanung, die Tradition und Geschichte sowie reichliche touristische Ressourcen nutzbringend anwendet.

 

Die Unterzeichnung der Städtepartnerschaftsurkunde mit Meißen erfolgte am 09.02.1979.