Meißen, die Porzellanstadt, verfügt über keramisches Know-how in allen Bereichen. Von der Rohstoffgewinnung, Gebrauchs- und Geschirrkeramik, Sanitärporzellan, Fliesenherstellung, technischer Keramik, Medizintechnik bis zu edelstem Prozellan ist alles am Standort vertreten.
Meißen ist daher weltweit einer der wichtisten Standorte für Porzellan und die keramische Industrie.
Keramische Fabrik "Bidtelia" Meißen GmbH
MicroCeram GmbH
TKC Technische Keramik GmbH
Rath GmbH
Meissen Keramik GmbH
Duravit AG
NPM Neu Private Porzellangesellschaft bmH Meissen/Germany
Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH
Zachkeramik Meißen
http://www.zachkeramik-meissen.de
Tonwerke Seilitz/Löthain
| 1708 |
Labornotiz aus Böttgerschem Labor Geburtsurkunde des europäischen Hartporzellans |
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1710 |
Gründung der ersten Europäischen Porzellan Manufaktur auf der Albrechtsburg in Meißen, die seit 1991 als Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH firmiert |
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1857 |
Produktionsbeginn Melzischer Ofenkacheln durch Carl Teichert, Gründung der Carl-Teichert-Fabrik, |
| 1879 | Meißner Ofen– und Porzellanfabrik |
| 1861 | Gründung der Firma "Dr. Julius Bidtel", Produktion keramischer Glasuren |
| 1872 |
Gründung der Firma Dampfziegelei Otto & Schlosser, 1901 Verbund mit der Chamotte-Fabrik Paul Gentz zur "Meißner Chamotte– und Tonwarenfabrik GmbH", Vorläufer der heutigen NPM |
| 1824 | Gründung des Filterwerkes Meißen, Produktion keramischer Filter |
| 1960 | Gründung wissenschaftlich-technisches Zentrum für feinkeramische Industrie, WTK |
| 1983 |
Zusammenführung der Firma "Dr. Julius Bidtel" und des Meißner Filterwerks zur "Bidtelia", heute: Keramische Fabrik "Bidtelia" Meißen GmbH |
| 1986 | Zach-Keramik nimmt Betrieb auf |
| 1990 | Umbildung des WTK zum Innovations-Centre Ceramics GmbH, heute Keramik-Institut Meißen GmbH |
| 1991 | Die Rath AG übernimmt Forschungsinstitut für Feuerfeststoffe, Produktion technischer Keramik |
| 1994 |
Produktionsaufnahme der Duravit AG mit ihren neuem Werk im Gewerbegebiet Meißen-Ost, Herstellung von Sanitärporzellan |
| 1999 |
Die Deutsche Steinzeug AG übernimmt die Produktion von Meissen-Keramik und Fortsetzung der Produktion von Fliesen |
| 2000 |
Gründung der NPM Neue Private Porzellangesellschaft mbH Meissen/Germany und Produktionsaufnahme im Gewerbegebiet der Stadt, Herstellung von Geschirr-, Gefäß– und Zierporzellan |
| 2001 |
Produktionsaufnahme von MicroCeram GmbH im Gewerbegebiet, Herstellung von keramischen Hochleistungsstoffen, technischer Keramik und Medizintechnik |
| 2010 |
Produktionserweiterung der MicroCeram GmbH, Herstellung von Prothetik |
| 2011 |
Die Meissen Keramik GmbH gründet sich neu und übernimmt das Fliesenwerk von der Deutschen Steinzeug AG |
| Die TKC Technische Keramik Meißen GmbH etabliert sich im Gewerbegebiet selbstständig am Markt |

Martin Raupp
Leipziger Straße 10, 01662 Meißen
Erdgeschoss, Zi. 005
+49 (0) 3521 467454
+49 (0) 3521 467286
Meißen als moderner Keramikstandort mit Tradition
„Keramisches Denken zeichnet den Standort Meißen aus und bringt neue beachtliche Entwicklungen aus Meißen“, so beschreibt Martin Raupp die Stärke des Standorts Meißen. Durch die Gründung der Meißner Thonwaaren- und Ofenfabrik von Carl Teichert im Jahre 1863 wurde der Grundstein für die traditionsreiche Geschichte der Firma Meissen Keramik gelegt. Im Mittelpunkt stand immer der Werkstoff Keramik, aus dem unterschiedliche Produkte wie Fliesen, Platten, Ofenkacheln und anderes hergestellt werden. Mit der Veräußerung am 01.04.2010 an die EnCo S.a.r.l. begann für die Firma Meissen Keramik und ihre Mitarbeiter eine neue Ära. Angestrebt wird, in naher Zukunft zu einem der führenden Komplettanbieter für stilvolle Badwelten zu werden. Von der großformatigen Wand- und eleganten Bodenfliese bis hin zum raffinierten Mosaik - das Fliesensortiment besteht bereits. Dazu abgestimmte Sanitärkeramik und stilvolle Badmöbel sollen die Kollektionen zukünftig abrunden. Seit fast 150 Jahren steht der Name Meissen Keramik in Verbindung mit der Fliesenproduktion für Tradition und Liebe zum Detail - das „besondere Etwas“.