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Montag, 19. Oktober 2020

Schöner in die große Pause - Freiflächensanierung an der Triebischtalschule kurz vor Fertigstellung

Personen mit Plänen auf neu saniertem Schulhof

Nach den Herbstferien dürfte es in den Hofpausen für die Triebischtalschüler noch um einiges fröhlicher zugehen als vorher. Dann nämlich sind die Arbeiten an der Sanierung und Neugestaltung des Schulhofes so gut wie abgeschlossen. Vor allem aus dem schlichten Areal an der Südseite des Schulgebäudes zur Wettinstraße hin wird ein Ort zum Wohlfühlen, Spielen und Ausruhen.

„Ich freue mich, dass wir hier die Pausensituation so deutlich verbessern und den Kindern zusätzlichen Freiraum für ihr Beisammensein bieten können“, so Oberbürgermeister Olaf Raschke.

 

Besonders typisch für den traditionsreichen Schulstandort im Triebischtal ist der alte Baumbestand, der im Zuge der Sanierungsarbeiten vollständig  erhalten blieb. Im Schatten der großen Linden-, Kastanien, Platanen und Ahornbäume entstehen zahlreiche neue Sitzmöglichkeiten. Sie sorgen an sonnigen Tagen nicht nur für die nötige Entspannung - auch der Unterricht im Freien oder die Beschäftigung im Rahmen der Ganztagsbetreuung finden künftig hier Platz. Von den  Zufahrt- und Parkflächen werden die Sitz- und Spielbereiche mit einer neuen Bepflanzung abgegrenzt. Im Bereich links vom Haupteingang laden künftig Slackline und Tischtennisplatte dazu ein, Sportlichkeit und Geschick unter Beweis zu stellen. Rechts vom Schulgebäude können die Kinder dann an einer großen Maltafel kreativ werden.

 

Die schadhafte Oberflächenbefestigung ist verschwunden, Betonsteinpflaster und neue Wegedecken animieren zum Spazieren und Rennen. Vor dem  Haupteingang wurde das vorhandene Mosaikpflaster neu verlegt. Die Begrenzungen an der Süd- und Ostseite der Schule wurden komplett erneuert, der stark sanierungsbedürftige Sandstein durch einen Ortbetonsockel ersetzt und ein neuer Metallzaun montiert. Im Bereich der westlichen Zufahrt finden die Schüler künftig überdachte Abstellmöglichkeiten für ihre Fahrräder. Auch das zweiflüglige Tor zum nördlichen Schulhof und die Mauer an der Ostseite des Grundstücks können sich nach der Sanierung wieder sehen lassen.

 

Mit den Planungen war das Meißner Sachverständigen- und Planungsbüro Jürgen Voigt betraut, alle Arbeiten erfolgten in enger Abstimmung mit der Schule. Rund  491.000 Euro hat die Stadt Meißen in die Maßnahme investiert, der Freistaat hat die Sanierung im Rahmen des Programms VwV Invest Schule zu 75 Prozent mit 357.000 Euro gefördert.

Kontakt

Anne Dziallas
Leiterin Büro des Oberbürgermeisters

Markt 1, 01662 Meißen
1. Etage, Zi. 107

+49 (0) 3521 467207

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