1. Hauptnavigation
  2. Navigation der aktiven Seite
  3. Inhalt der Seite
 
 
 

Unterstützung für Familien

Familienvertretung

Familienvertretung

Aufgaben

Die ehrenamtlich tätige Familienvertretung soll sich für die Interessen von Familien in Meißen engagieren. Gleichzeitig soll sie durch die Entwicklung und Unterstützung von gezielten Vorhaben die Lebensqualität der Familien in der Stadt verbessern. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Gleichstellung von Frauen und Männern stehen im Mittelpunkt der Tätigkeit. Die Familienvertretung arbeitet eng mit dem Oberbürgermeister, dem Familienamt der Stadt und dem Stadtrat zusammen.

In der konstituierenden Sitzung werden die neu gewählten Mitglieder durch den Oberbürgermeister in ihr Amt berufen. Das Gremium „Familienvertretung“ ist für die Dauer der Legislaturperiode des aktuellen Stadtrates zu Meißen gewählt.

Mitglieder

Am 30.03.2011 wählte der Stadtrat zu Meißen die 15 Mitglieder der neuen Familienvertretung der Stadt. Gewählt wurden:

  • als Schülervertreter:   
    • Theo Fiedler, Schülersprecher Gymnasium Franziskaneum
  • als Elternvertreter:   
    • Daniela Brosig (Freie Werkschule Meißen)    
    • Anett Burmester (Kita Zwergenmühle)   
    • Ymea Luft (Gymnasium Franziskaneum)   
    • Jan Winter (Kita „Hand in Hand“ des Lebenshilfe e.V.)
  • als Träger von Bildungs- und Erziehungsangeboten:   
    • Monika Adamitza (Leiterin Franziskuskinderhaus)   
    • Monika Haase (Leiterin Begegnungsstätte „Schmales Haus“ e.V.)   
    • Sabine Huber (Deutscher Kinderschutzbund OV Nossen e.V., Leiterin „Offener Treff“ PESTA Meißen)   
    • Falk Müller (Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Regionalverband Meißen/Mittelsachen)   
    • Holger Schmidt (DIE HEILSARMEE, Begegnungszentrum Meißen)
  • Kirchgemeinden und Religionsgemeinschaften:   
    • Pfarrer Bernd Oehler (Kirchgemeinde St. Afra/Kinder- und Jugendtreff KAFF)
  • Unternehmen und selbständig Tätige:   
    • Dietmar Faust (Innungsschule der Kreishandwerkerschaft der Region Meißen e.V.)
    • Inga Theves (selbständige Unternehmerin)

 

Die Nummer gegen Kummer

Kummer und Sorgen sind sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Eltern schlimme Plaggeister. Manchmal hilft ein Griff zum Telefonhörer. Am anderen Ende des Sorgentelefon sitzen Experten, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Rat zur Seite stehen.

Der kostenlose Anruf, auch von Handy aus, erfolgt über eine bundeseinheitliche Nummer und erscheint nicht auf den Einzelverbinndungsnachweisen. Anonymität ist oberstes Gebot. Weder der Anrufer noch der Berater müssen ihren Namen preisgeben.

Kinder- und Jugendtelefon: +49 (0) 800 1110333

Elterntelefon: +49 (0) 800 1110550

Ein Online-Sorgenchat ist unter www.bke-sorgenchat.de erreichbar und wird von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung betrieben.