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Dienstag, 27. August 2013

Baubegehung in der Pestalozzischule: Innenausbau ist in dieser Woche beendet

Pestalozzi

An der Meißner Pestalozzischule sind die Innenarbeiten fast geschafft. Diese Woche können Schüler und Lehrer die neuen Räume beziehen. „Eine gute Nachricht zum Schulbeginn“, freut sich Oberbürgermeister Olaf Raschke. „Nach der grundhaften Sanierung entspricht die Pestalozzischule allen modernen Anforderungen und bietet Schülern und Lehrern ein angenehmes Lernumfeld.“

Der Oberbürgermeister überzeugte sich heute gemeinsam mit Pressevertretern vor Ort vom Fortschritt der Bauarbeiten. Bis Ende Oktober sind noch abschließende Arbeiten an der Fassade geplant. Hier hatten sich Mehrleistungen ergeben. Ursprünglich sollte nur ein neuer Oberputz aufgebracht werden. Der alte Putz erwies sich jedoch als komplett unbrauchbar und muss nun zu hundert Prozent erneuert werden. Die dadurch entstehenden Mehrkosten von rund 100.000 Euro werden zu zwei Dritteln durch die Sächsische Aufbaubank gefördert.

Weil die Gerüste durch die umfassenden Fassadenarbeiten bis zum Herbst stehen bleiben, kann mit der Neugestaltung der Außenanlagen erst im kommenden Frühjahr begonnen werden. Die Ausschreibung für die Arbeiten beginnt noch in diesem Jahr.

Der dritte und letzte Bauabschnitt der Komplexsanierung der Pestalozzischule umfasste die noch unsanierten Innenbereiche des Südwestflügels im Haupthaus sowie im Neubauteil. Dazu zählen etwa zehn Klassenräume, Lehrerzimmer, Physikzimmer, Werkräume und Umkleideräume für die Sportlehrer.

Erneuert wurden neben den Sanitär- und Heizungsanlagen auch Decken und Bodenbeläge. Zudem erhielten die Gebäudeteile neue Türen. Auch Beleuchtung, Wärmedämmung und Haustechnik wurden auf den neuesten Stand gebracht. An der Umgestaltung des hinteren Schulhofes haben sich die Schülerinnen und Schüler mit eigenen Ideen und Vorschlägen beteiligt.

Rund 966.000 Euro wurden inklusive der Sanierung der Fassade in den dritten Bauabschnitt investiert, zusätzlich fließen im kommenden Jahr etwa 100.000 Euro in die Umgestaltung des hinteren Schulhofes. Zwei Drittel werden aus dem Stadtumbau Ost-Programm gefördert. Die Baukosten der Gesamtmaßnahme liegen bei etwa 2,74 Mio. Euro.

Die Komplexsanierung des Gebäudes begann im Schuljahr 2009/2010. Grund für die Baumaßnahmen war vor allem der unzureichende bauliche und brandschutztechnische Standard des Gebäudes.

Der erste Bauabschnitt umfasste den Nordflügel mit Treppenhaus und Aufzug, in einem zweiten Bauabschnitt wurden in den Sommerferien 2012 der Mittelteil, die Sporthalle und die Aula saniert.

Vorbereitung und Umsetzung der Sanierung oblagen dem Meißner Planungsbüro Voigt.

Kontakt

Anne Dziallas
Leiterin Büro des Oberbürgermeisters

Markt 1, 01662 Meißen
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